Namibia - »Etosha«
Leistungen
- Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt a.M. nach Windhoek und zurück
- Flughafen-, Sicherheitsgebühren und Taxes (ca. 291 €)
- Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
- Übernachtungen in Gästefarmen, Lodges und Hotels landestypischer guter Mittelklasse (Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.)
- Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen und 2 x Picknick, 12 x Abendessen
- 2 Safaris im Tourbus, 1 Safari im offenen Geländewagen
- Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
- Reiseführer »Namibia«, Roman und Klimaschutz-Zertifikat
- Deutsch sprechende Chamäleon-Reiseleitung























Besonderes bewusst erleben
Möglichkeiten:
Reiseverlauf:
1. Tag, Abreise:
Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., Abflug am späten Abend nach Windhoek.
2. Tag, Windhoek:
Am Morgen nimmt Ihr Reiseleiter Sie am Flughafen in Empfang, und Sie lernen auf einer anschließenden Stadtrundfahrt Windhoek kennen. Dann werden Sie zum ruhig gelegenen Gästehaus »Tamboti« gebracht. Das sehr persönlich geführte Gästehaus verfügt über einen Swimmingpool und liegt in einer ruhigen Wohngegend, nur ein paar Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Katutura zu »Penduka«, einer Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie erhalten einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in typisch namibischem Design. Sie können mit den Menschen ins Gespräch kommen und erleben traditionelle Tänze und Gesang. Ein typisch afrikanisches Abendessen beschließt den Tag.
3. Tag, Von Windhoek nach Otjiwarongo und zur »Frans Indongo Lodge«:
Über Okahandja geht es nach Norden in Richtung Otjiwarongo. Am Nachmittag erreichen Sie die ca. 40 km nördlich von Otjiwarongo gelegene »Frans Indongo Lodge«. Sie können sich am Pool entspannen und den schönen Ausblick genießen, oder Sie nehmen (optional) an einer Safari auf dem Lodgegelände teil. Hier leben neben Nashörnern auch die seltenen Rappen- und Pferdeantilopen. Sie übernachten in einem der insgesamt zwölf geschmackvoll eingerichteten Zimmer.
4. Tag, Von Otjiwarongo in den Etosha-Nationalpark:
Am Morgen erkunden Sie mit Ihrem Reiseleiter zu Fuß ca. eineinhalb Stunden das weitläufige Gelände der »Frans Indongo Lodge«. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-NP. Auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten bekommen Sie am Nachmittag einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Bei Sonnenuntergang Ankunft im »Etosha Safari Camp«. Die Lodge ist eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-NP — nur 10 km entfernt vom Andersson-Tor (bei Okaukuejo). Von den Veranden der an einem kleinen Hügel liegenden geräumigen Safaribungalows blicken Sie in die typisch namibische Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in Safaristimmung und kann sich nach dem oft etwas staubigen Etosha-Ausflug wunderbar erholen. Im Restaurant, das im Township-Stil eingerichtet ist und eine ganz besondere Atmosphäre hat, wird gutes Essen serviert, das eine gelungene Kombination aus namibischen Zutaten und kreativer Küche darstellt.
5. Tag, Etosha-Nationalpark:
Den ganzen Tag verbringen Sie im abwechslungsreichen Etosha-NP, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und mit etwas Glück auch Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren, z.B. Gemsbokvlakte und Olifantsbad. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, und im Gegensatz zu anderen Wasserstellen können Sie hier das Fahrzeug verlassen. Aus sicherer Entfernung bekommen Sie durch die Büsche Tiere zu Gesicht und können ein wenig umherlaufen. Im Laufe des Tages fahren Sie außerdem ein Stück direkt an der Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag, Etosha-Nationalpark und Fahrt ins Damaraland:
Kurz nach Sonnenaufgang begeben Sie sich auf die Suche nach der besten Stelle zur Tierbeobachtung und kommen dabei im Verlauf des Vormittags an verschiedene Wasserstellen. Gegen Mittag verlassen Sie den Nationalpark und fahren ins Damaraland. Hier liegt auf einem 32.000 ha großen Grundstück die »Hobatere Lodge« mit unzähligen Kudus, Springböcken, Oryxantilopen sowie einigen Elefanten und Giraffen. Sie können im erfrischenden Pool baden und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Am späten Nachmittag unternehmen Sie eine Rundfahrt auf dem Lodgegelände.
7. Tag, Kaokoland und Himbadorf:
Nach dem Frühstück fahren Sie ins urwüchsige Kaokoland und besuchen das Historic Living Village der Himba. Die Himbasiedlung befindet sich in der Nähe eines heutigen Dorfes und besteht wie zu Zeiten des freien Nomadentums aus Lehmhütten. Sie erfahren viel über die Kultur, Lebensweise und Traditionen dieses Nomadenstammes, wie sie z.B. in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich werden. Dass die Himba ihre Traditionen bis heute bewahren konnten, liegt u.a. an der Abgeschiedenheit des Kaokolands. Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder die »Hobatere Lodge«, wo Sie den ereignisreichen Tag entspannt ausklingen lassen können. Nach dem Abendessen wird eine Nachtsafari angeboten (optional), auf der verschiedene nachtaktive Tiere, z.B. Stachel- und Erdschweine oder Afrikanische Wildkatzen, zu sehen sind. Übernachtung wie am Vortag.
8. Tag, Damaraland und Twyfelfontein:
Am Morgen sind Sie ca. zwei Stunden zu Fuß auf dem Gelände der »Hobatere Lodge« unterwegs. Anschließend verlassen Sie »Hobatere« in Richtung Süden. Sie erreichen den »Versteinerten Wald« und können auf einem kleinen Spaziergang über 200 Mio. Jahre alte Baumstämme und die wundersame Welwitschia mirabilis, eine über 1000 Jahre alt werdende Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist, bestaunen. Anschließend besichtigen Sie nach kurzer Fahrt durch eine raue Landschaft die »Orgelpfeifen« und den »Verbrannten Berg«, einen Berg aus grauen und schwarzen Felsen. Ihr nächstes Quartier sind die riedgedeckten Bungalows der »Twyfelfontein Lodge«, direkt am Fuße einer Sandsteinformation. Von hier aus bietet sich Ihnen ein imposanter Blick über die weite Ebene des Aba-Huab-Tals. Auf einem abendlichen Rundgang betrachten Sie die Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein, die seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
9. Tag, Von Twyfelfontein nach Swakopmund:
Die weitere Reise führt am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias, vorbei nach Swakopmund zur »Pension à la Mer«. Unterwegs, am Cape Cross, können Sie die größte Robbenkolonie Namibias bestaunen. Obwohl sie Zwergpelzrobben heißen, können ausgewachsene Bullen bis zu 350 kg schwer werden. Die »Pension à la Mer« ist nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Das historische Hotel wurde komplett renoviert und zu einem schönen Gästehaus umgebaut. Die Zimmer sind geschmackvoll mit handgefertigten Metallmöbeln eingerichtet.
10. Tag, Swakopmund:
Nutzen Sie den heutigen Tag für einen Einkaufsbummel im kleinen Küstenstädtchen Swakopmund und erkunden Sie die zahlreichen Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Alternativ können Sie an einer »Dolphin & Seal Cruise« (optional) in der als Vogelparadies bekannten Lagune von Walvis Bay teilnehmen. Während dieser Katamaranfahrt bekommen Sie Robben und in aller Regel auch Delphine zu Gesicht. Unterwegs gibt es einen Snack und südafrikanischen Sekt. Für den Nachmittag können Sie einen faszinierenden Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen (optional). Übernachtung wie am Vortag.
11. Tag, Von Swakopmund über Walvis Bay nach Solitaire:
Sie fahren — rechts das Meer, links die Dünen — von Swakopmund zunächst ins Hafenstädtchen Walvis Bay. In der dortigen Lagune halten sich zuweilen Hunderte von Flamingos und Pelikanen auf. Anschließend fahren Sie zur J.-P.-Brand-Grundschule, die abgeschieden von der Zivilisation mitten in der Wüste am Rande des Namib-Naukluft-Parks liegt. Wenn nicht gerade Schulferien sind, erhalten Sie hier einen Einblick in das Schul- und Internatsleben und erfahren, wie den Kindern der Topnaar trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird. Danach fahren Sie zur »Solitaire Guest Farm«, die am Rande der Namib in einer schier endlosen Grasebene liegt. Die herzlichen deutsch-burischen Gastgeber Simone und Walter Swarts schaffen eine familiäre Atmosphäre im ursprünglichen Sinn einer Gästefarm. Hier erfährt man bei guter Farmküche einiges über Land und Leute sowie über das Leben auf einer Farm in Namibia. Vor dem Farmhaus liegt eine weite, mit Kameldornbäumen bestandene Ebene, in der Ferne sind Berge und bereits Dünen zu erkennen. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein.
12. Tag, Sossusvlei:
Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Weil es jetzt nur noch auf Sandwegen in die 5 km entfernte eigentliche Pfanne (Vlei) weitergeht, steigen Sie in den Allradshuttle um. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein einmaliges Bild abgeben. Anschließend erkunden Sie zu Fuß den Sesriem Canyon. Am Abend werden Sie von den Gastgebern der »Zebra River Lodge« am Rande des Naukluft-Gebirges erwartet.
13. Tag, Namib-Naukluft-Park und Tsarisberge:
Die »Zebra River Lodge« ist Ausgangspunkt für eine ca. 2½-stündige Wanderung mit Ihrem Reiseleiter in die Tsarisberge bis zu einem großen, einsam dastehenden Köcherbaum, der ein wunderbares Fotomotiv abgibt. Wer ausgiebig wandern möchte, hat optional die Gelegenheit, eine Wanderung zu einer der wenigen permanenten Quellen Namibias zu unternehmen. Am späten Nachmittag fahren Sie zu einem nahegelegenen Aussichtspunkt, um den Sonnenuntergang und das damit verbundene Lichtspiel in den Zebrabergen zu beobachten. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag, Von den Tsarisbergen nach Aus:
Durch den kleinen Ort Helmeringhausen gelangen Sie nach Aus. Unterwegs besuchen Sie die legendären Wüstenpferde von Garub. Westlich des Ortes Aus liegt die Lodge »Klein-Aus Vista« in der einsamen Wüstenlandschaft. Von hier aus können Sie die ca. 10.500 ha große Farm gut überblicken. Am Nachmittag wandern Sie auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände und sehen mit etwas Glück Oryx- und auch Kuduantilopen, Springböcke und Strauße. Alternativ können Sie bei Sonnenuntergang an einer Rundfahrt teilnehmen (optional).
15. Tag, Fish River Canyon:
Heute fahren Sie zum zweitgrößten Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Am Ostrand des Canyons können Sie an der Kante entlanglaufen. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-NP entfernt befindet sich das »Cañon Roadhouse«. Das gemütliche Restaurant mit einer rustikalen Bar ist ungewöhnlich und sehr phantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Von dem etwas erhöht gebauten Schwimmbecken können Sie die schöne Aussicht genießen.
16. Tag, Vom Fish River Canyon in die Kalahari:
Am Vormittag besuchen Sie das »Mesosaurus Fossil Camp«. Auf dem Gelände dieser Farm gibt es ca. 5000 Köcherbäume. Der Farminhaber Giel Steenkamp erklärt auf der interessanten »Fossil Tour« mit viel Enthusiasmus und Begeisterung die Mesosaurus-Fossilien. Der Rundgang führt Sie auch zum farmeigenen Köcherbaumwald, der außerdem eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma vorweisen kann, und Sie sehen eine eindrucksvolle Sammlung interessanter Doleritformationen, auch »singende Steine« genannt. Dann geht es weiter in die Kalahari. Die »Anib Lodge« ist eine wahre Oase. Der üppig grüne Garten mit dem Swimmingpool bietet einen willkommenen, erfrischenden Kontrast zu den Farben der Wüste ringsum. Die Kalahari entspricht hier dem typischen Bild, das man sich von ihr macht: langgestreckte rötliche Dünen, dazwischen breite Dünentäler und hier und da eine Antilope oder ein Strauß, die sich gemächlich durch die Wunderwelt bewegen. Am Nachmittag erkunden Sie die Wüste zu Fuß.
17. Tag, Von der Kalahari zur »Onjala Lodge«:
Am Morgen können Sie eine Rundfahrt durch die roten Dünen der Kalahari unternehmen, in deren Tälern Sie u.a. Springböcke, Antilopen sowie Strauße beobachten können (optional). Anschließend fahren Sie durch die Ausläufer der Kalahari zur Farm »Ibenstein«, wo es eine Weberei gibt. Hier können Sie zusehen, wie Karakulwolle gesponnen und zu wunderschönen Teppichen verarbeitet wird und wie edle Stoffe, z.B. aus Kalahari-Wildseide, gewebt werden. Auf der Veranda des Farmhauses erwartet Sie ein typisch namibisches Mittagessen. Am Nachmittag erreichen Sie die nordöstlich von Windhoek gelegene »Onjala Lodge«. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge mit ihren individuell eingerichteten Zimmern ist phantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Ihr Reiseleiter verabschiedet sich von Ihnen. An den folgenden beiden Tagen werden Sie von dem freundlichen, Deutsch sprechenden Team der Lodge betreut.
18. Tag, »Onjala Lodge«:
Am Morgen sind Sie zu Fuß im afrikanischen Busch unterwegs. Die »Onjala Lodge« liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Auf angelegten Wegen können Sie die afrikanische Buschsavanne erkunden. Entlang eines Wanderpfads sind heimische Pflanzen gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge, und Sie können die hier lebenden Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten. Nach dem in der Regel spektakulären Sonnenuntergang können Sie von Ihrem Balkon oder durch ein Teleskop den gigantischen Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre bestaunen.
19. Tag, »Onjala Lodge« und Abflug:
Den Vormittag können Sie noch in der »Onjala Lodge« genießen oder optional an einer Safari zu Pferd oder per Mountainbike teilnehmen. Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht. Am Abend Abflug von Windhoek nach Frankfurt a.M.
20. Tag, Ankunft zu Hause:
Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen Weiterreise zum Heimatort.
Details:
Die Reisetage:
- 1. Tag, Abreise:
Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.
- 2. Tag, Windhoek:
Am Morgen nimmt Ihr Reiseleiter Sie am Flughafen von Windhoek in Empfang, und Sie sammeln auf einer anschließenden Stadtrundfahrt erste Eindrücke von der Hauptstadt Namibias. Dann werden Sie zum ruhig gelegenen Gästehaus »Tamboti« gebracht. Das sehr persönlich geführte Gästehaus verfügt über einen Swimmingpool und liegt in einer ruhigen Wohngegend, nur ein paar Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Am Nachmittag fahren Sie in den Stadtteil Katutura zu »Penduka«, einer Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint. Sie erhalten einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in typisch namibischem Design. Sie können mit den Menschen ins Gespräch kommen und erleben traditionelle Tänze und Gesang. Ein typisch afrikanisches Abendessen beschließt den Tag.
- 3. Tag, Von Windhoek nach Otjiwarongo und zur »Frans Indongo Lodge«:
Über Okahandja geht es nach Norden in Richtung Otjiwarongo. Am Nachmittag erreichen Sie die ca. 40 km nördlich von Otjiwarongo gelegene »Frans Indongo Lodge«. Sie können sich am Pool entspannen und den schönen Ausblick genießen, oder Sie nehmen (optional) an einer Safari auf dem Lodgegelände teil. Hier leben neben Nashörnern auch die seltenen Rappen- und Pferdeantilopen. Sie übernachten in einem der insgesamt zwölf geschmackvoll eingerichteten Zimmer.
- 4. Tag, Von der »Frans Indongo Lodge« in den Etosha-Nationalpark:
Gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter erkunden Sie zu Fuß in ca. eineinhalb Stunden das weitläufige Gelände der »Frans Indongo Lodge«. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-NP. Dort bekommen Sie auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Bei Sonnenuntergang treffen Sie im »Etosha Safari Camp« ein. Die Unterkunft ist eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-NP — nur 10 km vom Andersson-Tor entfernt (bei Okaukuejo). Die geräumigen Bungalows mit jeweils eigener Veranda sind an einen Hang geschmiegt und liegen in der typisch namibischen Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in Safaristimmung und kann sich nach dem oft etwas staubigen Etosha-Ausflug wunderbar erholen. Das Restaurant ist im Township-Stil eingerichtet und bietet eine ganz besondere Atmosphäre. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, kreativ mit einheimischen Zutaten umzugehen.
- 5. Tag, Etosha-Nationalpark:
Heute können Sie ausschlafen. Aber wenn Sie bereits zu einer ersten Tierbeobachtung im Etosha-NP aufbrechen möchten, empfehlen wir Ihnen eine morgendliche Safari (optional). Nach dem Frühstück verbringen Sie den ganzen Tag im abwechslungsreichen Etosha-NP, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Die meiste Zeit halten Sie sich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und mit etwas Glück auch Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren, z.B. Gemsbokvlakte und Olifantsbad. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, und im Gegensatz zu anderen Wasserstellen können Sie hier das Fahrzeug verlassen. Aus sicherer Entfernung bekommen Sie durch die Büsche Tiere zu Gesicht und können ein wenig umherlaufen. Im Laufe des Tages fahren Sie außerdem ein Stück direkt an der Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne sind ein faszinierendes Schauspiel. Nach der Rückkehr empfiehlt sich ein erfrischendes Bad im Swimmingpool. Übernachtung wie am Vortag.
- 6. Tag, Vom Etosha-Nationalpark in die Kunene-Region und nach Twyfelfontein:
An den Ugab-Terrassen entlang geht die Fahrt in die Kunene-Region (Damaraland). Auf einem kleinen Spaziergang im »Versteinerten Wald« können Sie über 200 Mio. Jahre alte Baumstämme und die wundersame Welwitschia mirabilis, eine über 1500 Jahre alt werdende Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist, bewundern. Anschließend besichtigen Sie nach kurzer Fahrt durch eine raue Landschaft die »Orgelpfeifen« und den »Verbrannten Berg«, der seinen Namen dem grauen und schwarzen Felsgestein verdankt. Nachmittags erkunden Sie auf einem Rundgang die Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein, die seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ihr nächstes Quartier sind die im Lehmbaustil unter Mopanebäumen errichteten Chalets der »Damara Mopane Lodge«, die im Halbkreis um das Hauptgebäude angeordnet sind. Jedes Chalet ist von einem eigenen kleinen Gemüse- und Kräutergarten umgeben. Motive der Felsgravuren von Twyfelfontein schmücken die Wände. Nach der Fahrt über die staubige Piste ist ein Bad im großen Pool jetzt genau das Richtige.
- 7. Tag, Von Twyfelfontein in ein Dorf der San im Erongo und zur »Hohenstein Lodge«:
Die Reise führt am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias, vorbei ins Erongogebirge. Auf der Farm »Omandumba« wird Ihnen ein leckeres Mittagessen mit Wildrauchfleisch, frischem Farmbrot und Salat serviert. Anschließend erleben Sie eine spannende Begegnung mit den Ju/Hoansi-San. Die San-Siedlung ist wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten. Hier bekommen Sie einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als »Buschmänner« bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Die San erklären und zeigen Ihnen, wie man Feuer macht, Fährten liest, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Der Bogen ist relativ klein, und die Reichweite der Pfeile liegt unter 25 m. »Buschmänner« müssen sich deshalb recht nah an ihre Beute heranpirschen, worauf sich die geschmeidigen Jäger allerdings auch bestens verstehen. Am späten Nachmittag fahren Sie zur »Hohenstein Lodge«, die an der südwestlichen, relativ steilen Wand des Erongogebirges, am Fuße des gewaltigen Hohensteinmassivs, liegt. Von den Bungalows und dem Restaurant hat man einen überwältigenden Ausblick auf ein breites Tal mit uralten Kameldornbäumen und die Spitzkoppe in der Ferne. Die untergehende Sonne taucht das Hohensteinmassiv oft in ein warmes rotes Licht.
- 8. Tag, Von der »Hohenstein Lodge« nach Swakopmund:
Im Laufe des Vormittags erreichen Sie Swakopmund und die »Pension à la Mer«, nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Das historische Hotel wurde zu einem schönen Gästehaus umgebaut. Die Zimmer sind geschmackvoll mit handgefertigten Metallmöbeln eingerichtet. Unternehmen Sie einen Einkaufsbummel im Küstenstädtchen Swakopmund und erkunden Sie einige der zahlreichen Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Für den Nachmittag können Sie einen Rundflug über die Wüste und zu den Schiffswracks von Conception Bay buchen (optional), oder Sie lassen sich mit einem Allradgeländewagen in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay fahren (optional), wo Sie einen Einblick in die beeindruckenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen.
- 9. Tag, Von Swakopmund über Walvis Bay nach Solitaire:
Rechts das Meer, links die Dünen, geht die Fahrt weiter von Swakopmund zunächst in die Hafenstadt Walvis Bay. In der Lagune halten sich zuweilen Hunderte von Flamingos und Pelikanen auf. Anschließend statten Sie der J.-P.-Brand-Grundschule, die abgeschieden von der Zivilisation mitten in der Wüste am Rande des Namib-Naukluft-Parks liegt, einen Besuch ab. Hier erhalten Sie einen Einblick in das Schul- und Internatsleben und erfahren, wie den Kindern der Topnaar trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird. (Hinweis: Der Besuch der Grundschule kann nicht garantiert werden, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.) Ihre nächste Station ist die »Solitaire Guest Farm«, die am Rande der Namib in einer schier endlosen Grasebene liegt. Die herzlichen deutsch-burischen Gastgeber Simone und Walter Swarts schaffen eine familiäre Atmosphäre im ursprünglichen Sinn einer Gästefarm. Bei guter Farmküche erfahren Sie einiges über Land und Leute sowie über das Leben auf einer Farm in Namibia. Vor dem Farmhaus liegt eine weite Ebene mit Kameldornbäumen, in der Ferne sind Berge und die ersten Dünen zu erkennen. Nach der Fahrt über die staubige Piste bietet der Pool eine willkommene Erfrischung. Am Nachmittag erkunden Sie die Landschaft zu Fuß und erleben einen in der Regel spektakulären Sonnenuntergang.
- 10. Tag, Sossusvlei:
Schon vor Sonnenaufgang brechen Sie auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei genießen Sie am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Die letzten 5 km bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die Dünenwelt und können versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein romantisches Bild abgeben. Anschließend erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. So spät wie möglich verlassen Sie den Park und fahren zur »A Little Sossus Lodge«, die südlich von Sesriem in einer Graslandschaft mit Blick in die weite Ebene liegt. Sie übernachten in großzügigen Chalets. Zuvor können Sie noch ein Bad im Pool nehmen.
- 11. Tag, Vom Namib-Naukluft-Park an den Tsarisbergen entlang nach Aus:
Durch die landschaftlich reizvolle Tirasfläche am Rande der Tsarisberge geht die Fahrt weiter nach Aus. Westlich des Ortes Aus, an der Grenze zum Sperrgebiet, liegt die Lodge »Klein-Aus Vista« in der einsamen Wüstenlandschaft. Hier liegt die Namib noch etwa 1.500 m ü.d.M., bei Lüderitz dann auf Meeresspiegelniveau. Von der Lodge aus blicken Sie in die wunderschöne Landschaft der insgesamt ca. 51.000 ha großen Farm. Neben dem Hauptgebäude mit gemütlicher Lounge und Restaurant liegen die schönen an den Westernstil angelehnten Bungalows mit dem klingenden Namen »Desert Horse Inn«, wo Sie übernachten. Am Nachmittag wandern Sie auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände und sehen mit etwas Glück Oryx- und Kuduantilopen sowie Springböcke und Strauße.
- 12. Tag, Kolmanskop und Lüderitz:
Heute fahren Sie zunächst in die »Geisterstadt« Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt, und dann weiter an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrt entlang der Küste, die Sie auch am Diaz-Kreuz vorbeiführt. Auf der Rückfahrt nach »Klein-Aus Vista« legen Sie einen Stopp bei den legendären Wüstenpferden von Garub ein. In »Klein-Aus Vista« angekommen, können Sie bei Sonnenuntergang an einer Rundfahrt über die Farm teilnehmen (optional). Übernachtung wie am Vortag.
- 13. Tag, Fish-River-Canyon:
Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Am Ostrand des Canyons können Sie an der Kante entlanglaufen. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-NP entfernt befindet sich das »Cañon Roadhouse«. Das gemütliche Restaurant mit einer rustikalen Bar ist ungewöhnlich und sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool haben Sie eine schöne Aussicht in die Landschaft.
- 14. Tag, Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari:
Auf dem Farmgelände des »Mesosaurus Fossil Camp« gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der Farminhaber Giel Steenkamp erklärt auf der interessanten »Fossil Tour« mit viel Enthusiasmus die Mesosaurus-Fossilien. Der Rundgang führt Sie auch zum farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma vorweisen kann, und Sie sehen eine Sammlung interessanter Doleritformationen, auch »singende Steine« genannt. Dann geht es weiter in die Kalahari zum »Kalahari Farmhouse« in der Nähe des Dorfes Stampriet. Dies ist ein ganz besonderes kleines Dorf in der Kalahari-Wüste, da es hier artesisches Wasser gibt. Schon von Weitem ist das Grün zu sehen, das plötzlich die Landschaft bestimmt. Die Zimmer sind rustikal und mit vielen Ideen im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit 100 Jahre alten Küchengegenständen. Es gibt einen schönen Garten mit vielen Obstbäumen und Palmen sowie einen Swimmingpool. Besonders stolz ist man auf das sogenannte »Self Sufficiency Centre«. Hier werden allerlei Gemüse und Obst angebaut sowie erstklassige Milch, Käse, Quark und Wurst produziert. Entdecken Sie das Farmgelände auf einem Spaziergang!
- 15. Tag, Von der Kalahari zur »Onjala Lodge«:
Noch vor dem Frühstück fahren Sie zur nahe gelegenen »Anib Lodge«, deren Umgebung, eine Wüsten- und Savannenlandschaft, Sie gemeinsam mit dem Reiseleiter auf einer ca. 3-stündigen Wanderung erkunden. Alternativ können Sie auf einer morgendlichen Rundfahrt (optional) durch die roten Dünen der Kalahari u.a. Springböcke, Antilopen sowie Strauße beobachten. Im schön angelegten Garten der »Anib Lodge« erwartet Sie im Anschluss das Frühstück unter schattigen Bäumen. Am Nachmittag treffen Sie dann in der nordöstlich von Windhoek gelegenen »Onjala Lodge« ein. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist aus Naturmaterialien errichtet und harmonisch in die Landschaft integriert. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Im Mini-Spa können Sie sich eine Massage und/oder eine Maniküre gönnen (optional). Ihr Reiseleiter verabschiedet sich jetzt von Ihnen. An den folgenden beiden Tagen werden Sie von dem freundlichen, Deutsch sprechenden Team der Lodge betreut.
- 16. Tag, »Onjala Lodge«:
Morgens erkunden Sie zu Fuß auf angelegten Wegen die Buschsavanne. Die »Onjala Lodge« liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Sie können Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten. Versäumen Sie nicht, nach dem in der Regel spektakulären Sonnenuntergang von Ihrem Balkon aus den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu betrachten. Übernachtung wie am Vortag.
- 17. Tag, »Onjala Lodge« und Abflug:
Den Vormittag können Sie noch in der »Onjala Lodge« genießen oder an einer Safari zu Pferd oder per Mountainbike teilnehmen (optional). Alternativ haben Sie die Möglichkeit, einen Ausflug zum nahe gelegenen Na’ankuse-Wildpark zu buchen, wo Ihnen auf einer Rundfahrt u.a. afrikanische Großkatzen vorgestellt werden (optional). Nachmittags werden Sie zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus Sie am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten.
- 18. Tag, Ankunft zu Hause:
Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.
Reiseart:
Reisen mit 4 bis 12 Teilnehmern
Anmerkung:
Preishinweise
- Einzelzimmerzuschlag: 299 €
- Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 49 €
- Anschlussflug innerhalb Deutschlands, ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis
- Business-Class-Flug-Aufpreis: 1.500 €
- Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage
Extraleistungen:
- Preise ab 01.01.2012 unter Vorbehalt
- Einzelzimmerzuschlag: 299 €
- Rail & Fly (ICE-Bahnfahrt innerhalb Deutschlands): 49 €
- Anschlussflug innerhalb Deutschlands, ab Österreich oder Schweiz gegen Aufpreis
- Business-Class-Flug-Aufpreis: 1.499 €
- Andere Linienfluggesellschaft auf Anfrage
- Preis ohne Langstreckenflug: 2.699 € bzw. bei Abreise vor Ort 15.04. bis 24.04.11 / 05.07. bis 03.09.11 / 14.11. bis 31.12.11: 2.799 € bzw. 04.09. bis 13.11.11: 2.899 €




Besonderes bewusst erleben
... weil uns die Welt, die Sie auf unseren Reisen erkunden, am Herzen liegt.
... weil Sie Einheimischen auf Augenhöhe begegnen.
... weil wir fremde Kulturen achten.
... weil wir für den Schutz sensibler sozialer Räume eintreten.
... weil wir die ethnisch-kulturelle Vielfalt unserer Welt schätzen.
Wir haben ein besonderes Reisekonzept
... weil mit maximal 12 Reiseteilnehmern eine entspannte Atmosphäre entsteht.
... weil jede Reise bereits ab 4 Teilnehmern garantiert stattfindet.
... weil genügend Raum für die Erfüllung individueller Wünsche bleibt.
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... weil jede Reise individuell verlängert werden kann.
... weil Reiseteilnehmer unterschiedlichen Alters gemeinsam unterwegs sind.
... weil auch Alleinreisende bei uns bestens aufgehoben sind.
... weil es neue Blickwinkel und Perspektiven vermittelt.
... weil Sie dem alltäglichen, kulturellen und religiösen Leben nahe kommen.
Unsere Reisen sind etwas Besonderes
... weil wir auf den respektvollen Umgang mit der Natur achten.
... weil wir sensible Ökosysteme so wenig wie möglich belasten.
... weil wir natürliche Ressourcen so weit wie möglich schonen.
... weil wir unsere Mitverantwortung für nachfolgende Generationen annehmen.
... und nicht zuletzt
... weil Sie zusätzlich zum Reiseführer einen zum Reiseland passenden Roman erhalten.
... weil Sie mit nationalen Fluggesellschaften fliegen und damit vielen Menschen vor Ort ein Einkommen sichern helfen.