OHNE GELD DURCH DIE WELT - EINE HERAUSFORDERUNG DER BESONDEREN ART
Unsere Bikepacking-Tour beginnt in Ulm. Dort haben wir unsere einzige geplante und gebuchte Unterkunft. In der Jugendherberge werden wir gemeinsam kreativ und entwickeln ein Programm, mit dem wir ohne einen einzigen Cent unterwegs sein können. Dann geht es los, und alles, was wir brauchen, haben wir auf den Rädern dabei. Den Weg erarbeiten wir uns selbst. Klar ist nur, dass wir in Regensburg ankommen. Die Donau begleitet uns mit schönen Landschaften, Burgen und Schlössern. Unterwegs begegnen wir Menschen, die von unserem Vorhaben begeistert sind. Mit unseren Ideen verdienen wir uns Essen und finden Schlafplätze. Das geht nur, weil wir als Gruppe gemeinsam stark sind und uns gegenseitig unterstützen.
So läuft die Woche:
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Ulm, Ideen sammeln und Etappen planen: Wir lernen uns kennen, die Trainer*innen sehen sich die Fahrräder an, wir planen gemeinsam die Tagesetappen und entwickeln unsere Ideen.
- Unterwegs an der Donau: Wir fahren, kochen gemeinsam, treten auf, packen mit an und suchen uns Schlafplätze, zum Beispiel in Scheunen, auf Wiesen, in Sportvereinen oder Turnhallen.
- Ziel Regensburg: Wir kommen gemeinsam am Hauptbahnhof an und beenden dort unsere Reise.
Ein Abenteuer, das junge Menschen wachsen lässt. „Ohne Geld durch die Welt“ ist keine Sportveranstaltung. Wir starten gemeinsam und kommen gemeinsam an, und wir richten das Tempo so aus, dass alle sicher teilnehmen können.
- Selbstvertrauen: Wer Fremde anspricht und eigene Ideen umsetzt, wird mit der Zeit selbstbewusster.
- Teamgeist: Essen und Schlafplatz gibt es nur gemeinsam. Daraus wächst die Gruppe schnell zusammen.
- Verantwortung: Jede und jeder bringt sich mit eigenen Fähigkeiten und Aufgaben ein.
Und wenn es mal nicht klappt? Dann steht niemand allein da. Wenn ein Auftritt nicht gelingt oder sich kein Schlafplatz findet, haben die Trainer*innen einen Notgroschen dabei. So hat die Gruppe in jedem Fall einen Platz zum Schlafen und ist versorgt. Für Notfälle haben die Trainer*innen außerdem eine Notfallnummer, die rund um die Uhr erreichbar ist. Das Büro unterstützt und entwickelt gemeinsam mit der Gruppe Lösungen.
SICHERHEIT & BETREUUNG – DAMIT ALLE GUT ANKOMMEN
Qualifizierte Trainer*innen: Alle Trainer*innen weisen vor dem Einsatz eine aktuelle Erste-Hilfe-Ausbildung, ein erweitertes Führungszeugnis und eine Kinderschutzschulung nach, die alle zwei Jahre aufgefrischt werden. Die Teamleitung ist mindestens 21 Jahre alt. Aventerra ist Mitglied im Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik (be) und nach dessen Qualitätsstandards zertifiziert.
Enge Betreuung, sicher unterwegs: Auf 7 Teilnehmende kommt eine pädagogische Fachkraft. Fahrradhelm und funktionierende Beleuchtung (vorne und hinten) sind Voraussetzung. Die Trainer*innen prüfen am ersten Tag alle Fahrräder, und Reparaturwerkzeug ist dabei.
Für euch Eltern erreichbar: Im Online-Vortreffen könnt ihr die Trainer*innen und die Gruppe kennenlernen und alle Fragen stellen. Vor dem Start erhaltet ihr die Handynummern der Trainer*innen für dringende Fälle. Die laufende Kommunikation während der Freizeit läuft über das Büro (0711 220091-10, Mo–Do 9–16 Uhr), damit sich die Trainer*innen ganz auf die Gruppe konzentrieren können.
Termine, Preise und Buchung
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Unsere Haltung bei Aventerra e.V.
Gemeinsam erleben
Jede Person startet mit eigenen Erwartungen, Erfahrungen und persönlichen Zielen in unsere Freizeiten und Reisen. Während der gemeinsamen Zeit entsteht daraus eine Gemeinschaft auf Zeit: Wir lernen einander kennen, teilen besondere Momente und unterstützen uns bei den Herausforderungen, die uns begegnen.
Ob wir gemeinsam unterwegs sind, neue Orte erkunden oder unsere Zeit an einem festen Standort verbringen – wir gestalten unsere Freizeiten und Reisen so, dass alle die Möglichkeit haben, sich einzubringen und die gemeinsame Zeit bewusst zu erleben. Dabei stehen weder Schnelligkeit noch Leistung im Vordergrund. Uns geht es darum, Neues auszuprobieren, die Umgebung wahrzunehmen, eigene Möglichkeiten zu entdecken und gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen.
Bei Freizeiten und Reisen mit Tourencharakter ist uns besonders wichtig, dass wir gemeinsam starten und gemeinsam ankommen. Wir richten unser Tempo so aus, dass alle sicher teilnehmen und die Erlebnisse bewusst wahrnehmen können. Unsere Touren sind keine Sportveranstaltungen.
Wir bemühen uns, die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Teilnehmenden im Blick zu behalten. Nicht immer wird sich jeder Wunsch gleichermaßen erfüllen lassen. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben und Lösungen zu finden, die sowohl der einzelnen Person als auch dem gemeinsamen Erlebnis gerecht werden.
Gemeinschaft erleben
Wer an unseren Freizeiten und Reisen teilnimmt, begegnet Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Perspektiven. Gerade daraus können wertvolle Gespräche, neue Verbindungen und unerwartete gemeinsame Erlebnisse entstehen. Jede Person darf sich mit ihren Fähigkeiten, Ideen und ihrer Persönlichkeit einbringen – und zugleich die Erfahrung machen, Unterstützung anzunehmen.
Gemeinschaft entsteht bei gemeinsamen Aktivitäten und Unternehmungen ebenso wie in den vielen kleinen Momenten des Alltags: bei Gesprächen, beim Essen, beim gemeinsamen Vorbereiten oder beim Ausruhen nach einem erlebnisreichen Tag. Wir nehmen uns immer wieder Zeit, innezuhalten und auf unser Miteinander zu schauen: Was brauche ich, um mich wohl und sicher zu fühlen? Was hilft uns, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen? Was kann ich selbst zu einer guten Atmosphäre beitragen?
So kann eine Gemeinschaft entstehen, in der sich Menschen gesehen und angenommen fühlen. Vielleicht bleiben daraus Erinnerungen, neue Sichtweisen oder sogar Kontakte, die über die gemeinsame Zeit hinausreichen.
Sich selbst entwickeln
Neue Erfahrungen zu machen eröffnet Perspektiven – auf die Welt, auf andere Menschen und auf sich selbst. Ungewohnte Situationen und gemeinsame Aktivitäten laden dazu ein, eigene Stärken zu entdecken, Neues auszuprobieren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Dabei geht es nicht darum, persönliche Grenzen um jeden Preis zu überwinden. Ebenso wertvoll ist es, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen, sie auszudrücken und einen guten Umgang mit ihnen zu finden. Entwicklung kann bedeuten, mutig einen neuen Schritt zu wagen, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen oder Verantwortung zu übernehmen. Sie kann aber auch darin liegen, sich Unterstützung zu holen, eine Pause einzulegen oder eine Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Wir wünschen uns, dass jede Person etwas Eigenes aus der gemeinsamen Zeit mitnimmt: eine besondere Erfahrung, mehr Zutrauen in sich selbst, eine neue Begegnung oder einen Gedanken, der auch im Alltag weiterwirkt.
Verantwortung übernehmen
Eine gelingende Freizeit oder Reise lebt davon, dass sich alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten beteiligen. Deshalb übernimmt jede Person Verantwortung für das eigene Handeln und zugleich einen angemessenen Anteil am gemeinsamen Erleben. Das kann bedeuten, bei der Planung einer Aktivität mitzuwirken, eine Aufgabe für die Gruppe zu übernehmen, bei alltäglichen Abläufen zu helfen oder andere zu unterstützen.
Je nach Art der Freizeit gehört dazu auch ein achtsamer Umgang mit Tieren, der Natur, den gemeinsam genutzten Räumen und den bereitgestellten Materialien. Die konkreten Aufgaben und Verantwortlichkeiten richten sich nach dem Alter der Teilnehmenden, ihren Fähigkeiten und den jeweiligen Gegebenheiten.
Zur Verantwortung gehört auch, auf sich selbst zu achten, eigene Bedürfnisse rechtzeitig mitzuteilen und persönliche Grenzen ernst zu nehmen. Gleichzeitig braucht Gemeinschaft die Bereitschaft, einander zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen und manchmal einen Kompromiss zu finden.
So wird jede Person zu einem wichtigen Teil der gemeinsamen Zeit: Das eigene Verhalten beeinflusst nicht nur das persönliche Erleben, sondern auch die Atmosphäre und die Möglichkeiten der Menschen, mit denen wir unsere Freizeit verbringen.
Wir nehmen Rücksicht
Während unserer Freizeiten und Reisen erleben wir besondere Orte, unterschiedliche Lebensräume und die Menschen, die dort leben und arbeiten. Je nach Angebot begegnen wir auch Tieren, die unsere Aufmerksamkeit und einen respektvollen Umgang brauchen. Wer achtsam mit seiner Umgebung umgeht, trägt dazu bei, Natur und Lebensräume zu schützen und die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten angenehm zu gestalten.
Unser Handeln orientiert sich an den sieben Prinzipien von Leave No Trace: Wir planen vorausschauend, nutzen möglichst befestigte Wege, entsorgen Abfälle verantwortungsvoll, lassen Natur- und Kulturgegenstände an ihrem Platz, gehen achtsam mit Feuer um, respektieren Wildtiere und nehmen Rücksicht auf andere Menschen.
Auch kleine Entscheidungen machen dabei einen Unterschied. Gemeinsam tragen wir dazu bei, Natur und Lebensräume zu bewahren, Begegnungen respektvoll zu gestalten und die von uns besuchten Orte auch für kommende Gäste und Generationen zu erhalten.
Voraussetzungen
Entsprechende Kondition für eine 7-tägige Fahrradtour.
Ein eigenes verkehrrsicheres Fahrrad muss mitgebracht werden. Vorab muss einen gründlicher Fahrrad-Check (Bremsen, Antrieb, Schaltung, Licht, Cockpit, Laufräder und Reifen, Rahmen und Verschraubungen) in einer Fahrradwerkstatt oder selbst durchgeführt werden, wenn entsprechende Fähigkeiten vorhanden sind. Wir weisen darauf hin, dass unser Team am ersten Tag der Freizeit die Fahrräder vor Ort begutachtet. Falls erhebliche Sicherheitsmängel am Fahrrad festgestellt werden, kann die betreffende Person von der Teilnahme an der Freizeit ausgeschlossen werden, da sonst nicht die Sicherheit aller gewährleistet werden kann.
An- & Abreise
Treffpunkt Start: Ulm an der Jugendherberge um 14:00 Uhr
Treffpunkt Ende: Regensburg am Hauptbahnhof gegen 12:00 Uhr, am Gebäude der Sparda Bank (Bahnhofstr. 5).
Bei der An- und Abreise mit dem Zug empfehlen wir eine Buchung des Zugtickets deutlich im Voraus, da die Deutsche Bahn nur begrenzt Fahrradtickets anbietet.
Ausrüstung
Wichtige Hinweise: Wir haben unser gesamtes Gepäck auf den Fahrrädern mit dabei. Daher sollte dieses nicht zu schwer und zu voluminös ausfallen, denn es benötigt noch Platz und Gewichtsreserven für die Gemeinschaftsverpflegung und das Kochequipment. Eine sichere Fixierung am Fahrrad ist unerlässlich. Eine Beleuchtung (Vorder- und Rücklicht) ist ebenfalls eine notwendige Voraussetzung.
- Eigenes verkehrssicheres Fahrrad (reisefähiges Rad mit Gepäckträger), welches im Vorfeld überprüft worden ist und sich in einem technisch einwandfreien Zustand befindet, der der Tour entsprechend ist
- Fahrradhose mit Polster für mehrtägige Touren
- Fahrradhelm
- Fahrradtaschen
- Ersatzschlauch, passend zum eigenen Fahrrad
- Schuhe, welchen zum Fahrradfahren geeignet sind (Klick- oder Flatpedals)
- Bekleidung, welche zum Fahrradfahren geeignet und bestenfalls schnell trocknend ist.
- Bekleidung für die Zeiten, welche nicht auf dem Fahrrad verbracht werden.
- Schlafsack
- Isomatte & Unterlage für Isomatte (z.B.: zurechtgeschnittene Gewebeplane)
- Campinggeschirr (Teller, Besteck, Tasse)
- Trinkflasche(n) für mind. 2 Liter
- Kopfbedeckung
- Regenschutz (Regenjacke- und hose)
- Ausweis und Krankenversicherungskarte
- Badesachen
- Waschzeug und kleines Trekkinghandtuch
- Hand-/Reisewaschmittel, um Kleidung unterwegs zu waschen
- Taschen- oder Stirnlampe
- Sonnenschutz (Kopfbedeckung und Sonnencreme)
- Persönliche Reiseapotheke
- Persönliche Notfallmedikamente
- Persönliche Salben, Sprays und Cremes
- Kleines Erste Hilfe-Set (Pflaster, 1 Kompresse, 1 Mullbinde, Dreieckstuch, Rettungsdecke)
- Mücken- und Zeckenspray
Unterkunft
In der ersten Nacht schlafen wir in der Jugendherberge in Ulm.
Danach suchen wir gemeinsam nach Schlafmöglichkeiten. Das können Scheunen, Wiesen, Sportvereine oder Turnhallen sein.
Verpflegung
Wir verpflegen uns selbst und kochen gemeinsam. Mit dabei haben wir eine kleine Outdoor-Küche. Wir werden ganz normale Mahlzeiten kochen, die überwiegend vegetarisch sein werden. Die Mahlzeiten planen wir gemeinsam. Dabei achten wir darauf, dass diese auch auf unserer Outdoor-Küche umsetzbar sind.
Online Vortreffen
Vor der Freizeit bieten wir einen Onlinetermin an, bei dem sich das Team vorstellt, sich die Teilnehmenden kennenlernen, offene Fragen geklärt und Mitfahrgelegenheiten organisiert werden können.
Den Teilnahmelink versenden wir einige Wochen vor dem Termin.
Die Termine werden hier bis Ende Dezember veröffentlicht.
Aufsichtspflicht, Jugendschutz & Anforderungen
Während der Freizeiten liegt die Aufsichtspflicht bei den Trainer*innen.
Die Aufsichtspflicht soll verhindern, dass Ihr Kind zu Schaden kommt oder Dritte schädigt.
Die Trainer*innen übernehmen folgende Aufgaben, um die Aufsichtspflicht zu wahren:
- Sie weisen auf die Gefahrenquellen hin.
- Sie überwachen, dass Gefahren vermieden und die Regeln eingehalten werden.
- Sie greifen bei Regelverstößen und Gefahrensituationen ein.
Die Gesetze zum Jugendschutz sind einzuhalten. Darüber hinaus gelten bei Aventerra e.V. die folgenden Regelungen:
- Kein Konsum nikotinhaltiger Produkte unter 18 Jahren
- Kein Alkoholkonsum unter 18 Jahren
- Keine jugendgefährdenden oder nicht-jugendfreien Medieninhalte
Darüber hinaus gilt für all unsere Aktivitäten unabhängig eures Alters:
- Keine Teilnahme unter Alkohol- oder Drogeneinfluss – jeder Verdacht führt zum sofortigen Ausschluss
- Keine Waffen und keine Gewalt
Selten passiert es, dass sich Teilnehmende auf den Freizeiten annähern / verlieben. Auch wenn wir dem generell nicht im Wege stehen wollen, bietet die Freizeit hierfür nicht den passenden Rahmen. Bei unseren Freizeiten geht es vor allem um das gemeinschaftliche Erlebnis. Bitte verschiebe das nähere Kennenlernen daher auf die Zeit nach der Freizeit.
Die Trainer*innen gehen mit dir bei Missachtung der oben genannten Punkte immer ins Gespräch. Sollte Ihr Kind die Anforderungen an das Programm nicht erfüllen oder ein Risiko für die Gruppe oder Einzelne darstellen, kann das zu deinem Ausschluss von der Freizeit führen. Dies ist eine Maßnahme, die von uns erst am Ende in Erwägung gezogen wird. Unsere Trainer*innen entscheiden darüber immer in Absprache mit dem Aventerra-Büro.
Verfügbarkeit Eltern/Erziehungsberechtigte
Es ist nötig, dass eine erziehungsberechtigte Person während der gesamten Dauer der Freizeit, für die das Kind bzw. die angemeldete Person angemeldet ist, jederzeit erreichbar ist und nicht verreist oder sich an einem Ort aufhält, von dem sie im Notfall (z. B. bei Krankheit, Unfall oder anderen dringenden Gründen) nicht kurzfristig eine Abholung ermöglichen oder organisieren kann.
Im Falle eines Notfalls muss es möglich sein, die teilnehmende Person zeitnah persönlich abzuholen oder eine geeignete Abholung zu organisieren. Dies wurde während des Buchungsprozesses bestätigt.
Diese Regelung im Interesse der Sicherheit und des reibungslosen Ablaufs der Freizeit / Reise notwendig und eine Voraussetzung für die Teilnahme.
Handynutzung
Wir verstehen, wie wichtig der Kontakt zu Freund*innen und Familie ist, die nicht an der Freizeit teilnehmen. Jedoch möchten wir, dass sich Ihr Kind während der Freizeit voll und ganz auf das Erlebnis und die Gruppe konzentrieren kann. Wir bekommen oft das Feedback, dass es unseren Teilnehmenden sehr gutgetan hat, dass das Handy mal keine große Rolle gespielt hat.
Vor allem beim Aufenthalt in der Natur möchten wir die Sicherheit Ihres Kindes und die der Gruppe gewährleisten. Entsprechend wollen wir die potenziellen Ablenkungen minimieren, um Unfälle zu vermeiden. Ihr Kind sollte sich vollkommen auf das Programm und die Schönheit der Natur konzentrieren können.
Daher bitten wir, Handys und andere Kommunikationsgeräte während der Freizeit zu Hause zu lassen. Sollte das Handy für die An- und Abreise benötigt werden, sollte es auf der Freizeit selbst dann aber ausgeschaltet und im Rucksack verstaut werden.
Natürlich werden unserer Trainer*innen Fotos von der Tour machen, die wir im Nachgang zur Verfügung stellen.
Die Kommunikation während der Freizeit geschieht über die Ansprechpersonen im Büro, sodass sich die Trainer*innen auf die Durchführung der Freizeit konzentrieren können.
Wir bitten Eltern darum, diese Regelung zu beachten.
Mindestteilnehmendenanzahl
Die Durchführung dieses Angebots erfolgt vorbehaltlich des Erreichens einer Mindestteilnehmendenzahl von 8 Personen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn; nähere Details hierzu finden Sie in unseren AGBs. Für Auskünfte zum aktuellen Stand der Anmeldungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Versicherungsschutz
Wir empfehlen jedem/jeder Teilnehmenden einen entsprechenden Versicherungsschutz. Dieser sollte jede Möglichkeit eines Reiserücktritts beinhalten und den aktuellen Bedingungen angepasst sein. Des Weiteren empfehlen wir eine Reiseabbruchversicherung, denn es kann bei jeder Unternehmung vorkommen, dass aus persönlichen Gründen die Reise nicht fortgesetzt werden kann.
Bei der Buchung könnt Ihr direkt eine Versicherung bei unserem Partner Hanse Merkur abschließen.
Mehr Informationen zu deinem passenden Versicherungsschutz findest du hier..
Erfahrungen von Teilnehmenden der Reise "Ohne Geld durch die Welt"
ÜBRIGENS
Falls du Lust auf eine technisch anspruchsvoller Mountainbike Tour hast, wäre die Alpenüberquerung mit den Fahrrad vielleicht etwas für dich.
Wenn das noch nicht das Richtige für dich ist, dann findest du hier unsere Freizeitübersicht.