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Unsere Freizeit- und Reisetermine für 2027 sind nun buchbar. Jetzt den Frühbucherrabatt sichern! Unsere Freizeit- und Reisetermine für 2027 sind nun buchbar. Jetzt den Frühbucherrabatt sichern!
Wildniscamp Am Bärental für Jugendliche
Outdoor Abenteuer mit Aventerra
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Wildniscamp Am Bärental für Jugendliche

Leistungen
  • Wildnispädagogische Begleitung durch ein erfahrenes Team (1:7)
  • Übernachtung auf dem Zeltplatz (Zelt, Schlafsack und Isomatte bringst du selbst mit – die passende Packliste findest du weiter unten bei "Alle Infos im Überblick")
  • Gepäcktransport zum Zeltplatz und zurück
  • Vollverpflegung und Getränke
  • Online Kennenlerntermin vor der Freizeit

Alle weiteren anfallenden Kosten werden von den Teilnehmenden selbst übernommen.   

Termine und Preise
Termine und Preise
01.06. - 07.06.2026 465 €
24.08. - 30.08.2026 471 €
17.05. - 23.05.2027 449 €
23.08. - 29.08.2027 489 €
  • Reiseziel: Schelklingen
  • Alter: 12 - 15 Jahre
ab 449 €

TASCHENMESSER, FEUERSTAHL, BIWAKBAU – EINE WOCHE, DIE DICH WEITERBRINGT

Kein Handy, kein Alltag – nur du, die Wildnis und eine Gruppe, die in dieser Woche zusammenwächst. Unser Wildniscamp auf dem Waldjugendzeltplatz „Am Bärental” ist für alle Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren, die rausfinden wollen, was in ihnen steckt. Vorkenntnisse brauchst du nicht – nur Lust auf Wildnis und Abenteuer.

Ab 2026 sind wir mit dem Camp umgezogen – auf den Jugendzeltplatz „Am Bärental” mitten auf der Schwäbischen Alb, zwischen Münsingen und Blaubeuren. Unsere Zeltwiese liegt auf einer sonnigen Albheide direkt am Waldrand: Bäume, Buschreihen und Sträucher schützen vor Wind und Wetter und spenden an heißen Tagen Schatten. Ein rustikaler Aufenthalts-Pavillon macht uns wetterunabhängig, Wasch- und Toliettenhaus sorgen für den nötigen Komfort, und an zwei Feuerstellen kommt die Gruppe jeden Abend zusammen. Strom und Warmwasser gibt es bewusst nicht – das gehört zum Abenteuer dazu.

In dieser Woche wirst du zur echten Survival-Expertin bzw. zum echten Survival-Experten: Wir starten mit dem Feuermachen und arbeiten uns über Biwakbau, Schnitzen, Glutbrennen und Pflanzenkunde weiter vor. Jede Fähigkeit, die du dir hier erarbeitest, nimmst du als echtes Erfolgserlebnis mit nach Hause – nicht nur als Erinnerung. Am Lagerfeuer entstehen nebenbei Freundschaften, die oft über die Camp-Woche hinaus halten.

Gekocht wird gemeinsam über dem offenen Feuer, überwiegend vegetarisch: Die ersten Mahlzeiten planen wir für euch vor, den Rest der Woche entscheidet ihr als Gruppe mit – Selbstständigkeit auch beim Essen.

Unser Team begleitet euch die ganze Woche im Verhältnis 1:7, und schon vor der Anreise lernt ihr uns und die Gruppe in einem Online-Kennenlerntermin kennen – damit sich am ersten Tag niemand alleine fühlt.

SICHERHEIT & BETREUUNG – DAMIT ALLE GUT ANKOMMEN

Qualifizierte Trainer*innen: Alle Trainer*innen weisen vor dem Einsatz eine aktuelle Erste-Hilfe-Ausbildung, ein erweitertes Führungszeugnis und eine Kinderschutzschulung nach, die alle zwei Jahre aufgefrischt werden. Die Teamleitung ist mindestens 21 Jahre alt. Aventerra ist Mitglied im Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik (be) und nach dessen Qualitätsstandards zertifiziert.

Enge Betreuung, sicherer Platz: Auf sieben Teilnehmende kommt eine pädagogische Fachkraft (1:7). Der Zeltplatz ist während des Camps nur für unsere Gruppe gemietet und nicht öffentlich zugänglich. Nachts sind die Wege zum Sanitärbereich beleuchtet, und die Zelte der Trainer*innen sind markiert, sodass immer eine Ansprechperson zu finden ist.

Für den Ernstfall vorbereitet: Für den Platz gibt es einen Notfallplan der Stadt Schelklingen und der Freiwilligen Feuerwehr. Zwei Feuerlöscher und Erste-Hilfe-Material sind fest im Camp. Im Notfall sind die Rollen unter den Trainer*innen klar verteilt, und das Büro unterstützt.

Für euch Eltern erreichbar: Im Online-Vortreffen könnt ihr die Trainer*innen und die Gruppe kennenlernen und alle Fragen stellen. Vor dem Start erhaltet ihr die Handynummern der Trainer*innen, und das Büro erreicht ihr unter 0711 220091-10 (Mo–Do 9–16 Uhr).

Hinweis zu den Fotos: Da wir 2026 erstmals am neuen Standort starten, zeigen wir dir hier vor allem Eindrücke von unseren bisherigen Wildniscamps im Monbachtal – so bekommst du einen authentischen Eindruck vom Charakter unserer Wildniscamps. Die letzten Fotos zeigen bereits den neuen Zeltplatz „Am Bärental” (Bildrechte: ForstBW Hellberg).

Termine, Preise und Buchung

Alle Infos im Überblick

Unsere Haltung bei Aventerra e.V.

Gemeinsam erleben

Jede Person startet mit eigenen Erwartungen, Erfahrungen und persönlichen Zielen in unsere Freizeiten und Reisen. Während der gemeinsamen Zeit entsteht daraus eine Gemeinschaft auf Zeit: Wir lernen einander kennen, teilen besondere Momente und unterstützen uns bei den Herausforderungen, die uns begegnen.

Ob wir gemeinsam unterwegs sind, neue Orte erkunden oder unsere Zeit an einem festen Standort verbringen – wir gestalten unsere Freizeiten und Reisen so, dass alle die Möglichkeit haben, sich einzubringen und die gemeinsame Zeit bewusst zu erleben. Dabei stehen weder Schnelligkeit noch Leistung im Vordergrund. Uns geht es darum, Neues auszuprobieren, die Umgebung wahrzunehmen, eigene Möglichkeiten zu entdecken und gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen.

Bei Freizeiten und Reisen mit Tourencharakter ist uns besonders wichtig, dass wir gemeinsam starten und gemeinsam ankommen. Wir richten unser Tempo so aus, dass alle sicher teilnehmen und die Erlebnisse bewusst wahrnehmen können. Unsere Touren sind keine Sportveranstaltungen.

Wir bemühen uns, die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Teilnehmenden im Blick zu behalten. Nicht immer wird sich jeder Wunsch gleichermaßen erfüllen lassen. Umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben und Lösungen zu finden, die sowohl der einzelnen Person als auch dem gemeinsamen Erlebnis gerecht werden.

Gemeinschaft erleben

Wer an unseren Freizeiten und Reisen teilnimmt, begegnet Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Perspektiven. Gerade daraus können wertvolle Gespräche, neue Verbindungen und unerwartete gemeinsame Erlebnisse entstehen. Jede Person darf sich mit ihren Fähigkeiten, Ideen und ihrer Persönlichkeit einbringen – und zugleich die Erfahrung machen, Unterstützung anzunehmen.

Gemeinschaft entsteht bei gemeinsamen Aktivitäten und Unternehmungen ebenso wie in den vielen kleinen Momenten des Alltags: bei Gesprächen, beim Essen, beim gemeinsamen Vorbereiten oder beim Ausruhen nach einem erlebnisreichen Tag. Wir nehmen uns immer wieder Zeit, innezuhalten und auf unser Miteinander zu schauen: Was brauche ich, um mich wohl und sicher zu fühlen? Was hilft uns, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen? Was kann ich selbst zu einer guten Atmosphäre beitragen?

So kann eine Gemeinschaft entstehen, in der sich Menschen gesehen und angenommen fühlen. Vielleicht bleiben daraus Erinnerungen, neue Sichtweisen oder sogar Kontakte, die über die gemeinsame Zeit hinausreichen.

Sich selbst entwickeln

Neue Erfahrungen zu machen eröffnet Perspektiven – auf die Welt, auf andere Menschen und auf sich selbst. Ungewohnte Situationen und gemeinsame Aktivitäten laden dazu ein, eigene Stärken zu entdecken, Neues auszuprobieren und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, persönliche Grenzen um jeden Preis zu überwinden. Ebenso wertvoll ist es, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen, sie auszudrücken und einen guten Umgang mit ihnen zu finden. Entwicklung kann bedeuten, mutig einen neuen Schritt zu wagen, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen oder Verantwortung zu übernehmen. Sie kann aber auch darin liegen, sich Unterstützung zu holen, eine Pause einzulegen oder eine Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Wir wünschen uns, dass jede Person etwas Eigenes aus der gemeinsamen Zeit mitnimmt: eine besondere Erfahrung, mehr Zutrauen in sich selbst, eine neue Begegnung oder einen Gedanken, der auch im Alltag weiterwirkt.

Verantwortung übernehmen

Eine gelingende Freizeit oder Reise lebt davon, dass sich alle im Rahmen ihrer Möglichkeiten beteiligen. Deshalb übernimmt jede Person Verantwortung für das eigene Handeln und zugleich einen angemessenen Anteil am gemeinsamen Erleben. Das kann bedeuten, bei der Planung einer Aktivität mitzuwirken, eine Aufgabe für die Gruppe zu übernehmen, bei alltäglichen Abläufen zu helfen oder andere zu unterstützen.

Je nach Art der Freizeit gehört dazu auch ein achtsamer Umgang mit Tieren, der Natur, den gemeinsam genutzten Räumen und den bereitgestellten Materialien. Die konkreten Aufgaben und Verantwortlichkeiten richten sich nach dem Alter der Teilnehmenden, ihren Fähigkeiten und den jeweiligen Gegebenheiten.

Zur Verantwortung gehört auch, auf sich selbst zu achten, eigene Bedürfnisse rechtzeitig mitzuteilen und persönliche Grenzen ernst zu nehmen. Gleichzeitig braucht Gemeinschaft die Bereitschaft, einander zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen und manchmal einen Kompromiss zu finden.

So wird jede Person zu einem wichtigen Teil der gemeinsamen Zeit: Das eigene Verhalten beeinflusst nicht nur das persönliche Erleben, sondern auch die Atmosphäre und die Möglichkeiten der Menschen, mit denen wir unsere Freizeit verbringen.

Wir nehmen Rücksicht

Während unserer Freizeiten und Reisen erleben wir besondere Orte, unterschiedliche Lebensräume und die Menschen, die dort leben und arbeiten. Je nach Angebot begegnen wir auch Tieren, die unsere Aufmerksamkeit und einen respektvollen Umgang brauchen. Wer achtsam mit seiner Umgebung umgeht, trägt dazu bei, Natur und Lebensräume zu schützen und die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten angenehm zu gestalten.

Unser Handeln orientiert sich an den sieben Prinzipien von Leave No Trace: Wir planen vorausschauend, nutzen möglichst befestigte Wege, entsorgen Abfälle verantwortungsvoll, lassen Natur- und Kulturgegenstände an ihrem Platz, gehen achtsam mit Feuer um, respektieren Wildtiere und nehmen Rücksicht auf andere Menschen.
 Auch kleine Entscheidungen machen dabei einen Unterschied. Gemeinsam tragen wir dazu bei, Natur und Lebensräume zu bewahren, Begegnungen respektvoll zu gestalten und die von uns besuchten Orte auch für kommende Gäste und Generationen zu erhalten.

Miteinander auf den Berghütten

Die Übernachtungen auf den Berghütten sind ein besonderer Teil unserer Touren. Nach einem erlebnisreichen Tag bieten sie Schutz, Verpflegung, Begegnung und einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können. Ihre oftmals einfache Ausstattung und das gemeinschaftliche Leben auf begrenztem Raum gehören zum ursprünglichen Charakter des Unterwegsseins in den Bergen.

Gleichzeitig stehen viele Hütten vor besonderen Herausforderungen. Je nach Lage müssen Lebensmittel und andere Güter aufwendig transportiert werden. Wasser, Energie und Platz sind begrenzt, Abfälle und Abwasser müssen verantwortungsvoll behandelt werden und die Arbeit der Hüttenteams findet häufig unter anspruchsvollen Bedingungen statt. Steigende Besucher*innenzahlen und unterschiedliche Erwartungen der Gäste erhöhen die Anforderungen zusätzlich.

Unser Verhalten hat deshalb eine unmittelbare Wirkung. Wenn wir sorgsam mit Wasser und Energie umgehen, Abfall vermeiden, die Abläufe auf der Hütte respektieren und den Anweisungen des Hüttenteams folgen, helfen wir dabei, die vorhandenen Ressourcen zu schonen und den Hüttenbetrieb zu erleichtern. Wenn wir Ruhe- und Schlafzeiten einhalten und Rücksicht auf andere Gäste nehmen, tragen wir dazu bei, dass alle nach einem anstrengenden Tag Erholung finden.

Davon profitieren auch wir selbst: Eine rücksichtsvolle Atmosphäre ermöglicht uns, zur Ruhe zu kommen, Gemeinschaft zu erleben und die besondere Einfachheit des Hüttenlebens bewusst wahrzunehmen. Zugleich leisten wir einen konkreten Beitrag dazu, dass Berghütten als Schutz- und Begegnungsorte erhalten bleiben.

Die Einhaltung der jeweils geltenden Regeln der Unterkunft ist Voraussetzung für die Teilnahme an unseren Freizeiten und Reisen. Wir verstehen diese Regeln nicht als bloße Einschränkung. Sie schaffen einen verlässlichen Rahmen für das Zusammenleben auf engem Raum, unterstützen die Arbeit der Hüttenteams und helfen dabei, die begrenzten Ressourcen vor Ort verantwortungsvoll zu nutzen. Auf diese Weise tragen wir gemeinsam dazu bei, dass Berghütten auch in Zukunft zugänglich bleiben und ihren besonderen Charakter bewahren können.

Voraussetzung

Lust auf Wildnis und Abenteuer und draußen schlafen zu wollen.

An- & Abreise

Treffpunkt Start: Bahnhof Hütten mit der Adresse Poststraße 22, 89601 Schelklingen um 13:00 Uhr
Treffpunkt Ende: Bahnhof Hütten mit der Adresse Poststraße 22, 89601 Schelklingen gegen 12:00 Uhr 

Gepäcktransport: Die Trainer*innen fahren das Gepäck zum Zeltplatz. Die Gruppe wandert dann gemeinsam cica 2,5 km zum Zeltplatz.

Ausrüstung

Gepäcktransport: Ein*e Trainer*in fährt das Gepäck zum Zeltplatz. Die Gruppe wandert dann gemeinsam circa 2,5 km ohne Gepäck zum Zeltplatz.

  • Zelt (Platz in einem Merhpersonenzelt können bei Buchung hinzugebcuht werden) 
  • Schlafsack
  • Isomatte (oder dünne Luftmatratze)
  • Unterlage für Isomatte (z.B.: zurechtgeschnittene Gewebeplane)
  • Campinggeschirr (Teller, Besteck, Tasse)  
  • Trinkflasche(n) für mind. 2 Liter  
  • Bequeme, feste sportliche Schuhe (je nach Wettervorhersage evtl. Wechselschuhe)
  • Regenbekleidung
  • Handtücher
  • Kopfbedeckung
  • Sonnencreme (mindestens mit Lichtschutzfaktor 30)
  • Taschenlampe
  • Altergerechtes Taschenmesser mit feststellbarer Klinge
  • Bequeme outdoortaugliche Kleidung (für den Aufenthalt am Feuer empfiehlt sich eine Baumwoll-, statt Synthetikhose)
  • Kleiner Rucksack für Tagestouren
  • Ausweis und Krankenversicherungskarte  
  • Taschen-/Stirnlampe für das Camp  
  • Augenbinde (Schal etc.)
  • Persönliche Reiseapotheke:
    • Persönliche Notfallmedikamente
    • Persönliche Salben, Sprays und Cremes
    • Mücken- und Zeckenspray

Gerne dürft ihr noch mitbringen: Gemeinschaftsspiele, Bücher und Musikinstrumente. 

 

Unterkunft

Jugendzeltplatz Am Bärental bei Schelklingen: In selbst mitgebrachten Zelten. 

Wir haben ein Waschhaus, ein Toilettenhaus, eine Aufenthaltshütte sowie eine Feuerstelle. Einen Stromanschluss sowie eine Versorgung mit Warmwasser hat der Zeltplatz nicht.

Verpflegung

Trotz aller Wildnis werden wir unser Essen nicht selber suchen. Wir werden ganz normale Mahlzeiten kochen, die vegetarisch sein werden. Die ersten Mahlzeiten sind von uns vorgeplant, die weiteren planen wir gemeinsam. Dabei achten wir darauf, dass diese auch auf unserer Lagerküche umsetzbar sind, denn wir kochen über dem offenen Feuer.

Online Vortreffen

Vor der Freizeit bieten wir einen Onlinetermin an, bei dem sich das Team vorstellt, sich die Teilnehmenden kennenlernen, offene Fragen geklärt und Mitfahrgelegenheiten organisiert werden können. 
Den Teilnahmelink versenden wir einige Wochen vor dem Termin.

Die Termine werden hier bis Ende Dezember veröffentlicht.

Aufsichtspflicht, Jugendschutz & Anforderungen

Während der Freizeiten liegt die Aufsichtspflicht bei den Trainer*innen.​

Die Aufsichtspflicht soll verhindern, dass Ihr Kind zu Schaden kommt oder Dritte schädigt.​

Die Trainer*innen übernehmen folgende Aufgaben, um die Aufsichtspflicht zu wahren:

  • Sie weisen auf die Gefahrenquellen hin. ​
  • Sie überwachen, dass Gefahren vermieden und die Regeln eingehalten werden.
  • Sie greifen bei Regelverstößen und Gefahrensituationen ein.​

Die Gesetze zum Jugendschutz sind einzuhalten.​ Darüber hinaus gelten bei Aventerra e.V. die folgenden Regelungen:

  • Kein Konsum nikotinhaltiger Produkte unter 18 Jahren​
  • Kein Alkoholkonsum unter 18 Jahren​
  • Keine jugendgefährdenden oder nicht-jugendfreien Medieninhalte​

Darüber hinaus gilt für all unsere Aktivitäten unabhängig eures Alters:​

  • Keine Teilnahme unter Alkohol- oder Drogeneinfluss – jeder Verdacht führt zum sofortigen Ausschluss​
  • Keine Waffen und keine Gewalt​

Selten passiert es, dass sich Teilnehmende auf den Freizeiten annähern / verlieben. Auch wenn wir dem generell nicht im Wege stehen wollen, bietet die Freizeit hierfür nicht den passenden Rahmen. Bei unseren Freizeiten geht es vor allem um das gemeinschaftliche Erlebnis. Bitte verschiebe das nähere Kennenlernen daher auf die Zeit nach der Freizeit.

Die Trainer*innen gehen mit dir bei Missachtung der oben genannten Punkte immer ins Gespräch. Sollte Ihr Kind die Anforderungen an das Programm nicht erfüllen oder ein Risiko für die Gruppe oder Einzelne darstellen, kann das zu deinem Ausschluss von der Freizeit führen. Dies ist eine Maßnahme, die von uns erst am Ende in Erwägung gezogen wird. Unsere Trainer*innen entscheiden darüber immer in Absprache mit dem Aventerra-Büro.

Verfügbarkeit Eltern/Erziehungsberechtigte

Es ist nötig, dass eine erziehungsberechtigte Person während der gesamten Dauer der Freizeit, für die das Kind bzw. die angemeldete Person angemeldet ist, jederzeit erreichbar ist und nicht verreist oder sich an einem Ort aufhält, von dem sie im Notfall (z. B. bei Krankheit, Unfall oder anderen dringenden Gründen) nicht kurzfristig eine Abholung ermöglichen oder organisieren kann. 

Im Falle eines Notfalls muss es möglich sein, die teilnehmende Person zeitnah persönlich abzuholen oder eine geeignete Abholung zu organisieren. Dies wurde während des Buchungsprozesses bestätigt.

Diese Regelung im Interesse der Sicherheit und des reibungslosen Ablaufs der Freizeit / Reise notwendig und eine Voraussetzung für die Teilnahme. 

Handynutzung

Wir verstehen, wie wichtig der Kontakt zu Freund*innen und Familie ist, die nicht an der Freizeit teilnehmen. Jedoch möchten wir, dass sich Ihr Kind während der Freizeit voll und ganz auf das Erlebnis und die Gruppe konzentrieren kann. Wir bekommen oft das Feedback, dass es unseren Teilnehmenden sehr gutgetan hat, dass das Handy mal keine große Rolle gespielt hat. 

Vor allem beim Aufenthalt in der Natur möchten wir die Sicherheit Ihres Kindes und die der Gruppe gewährleisten. Entsprechend wollen wir die potenziellen Ablenkungen minimieren, um Unfälle zu vermeiden. Ihr Kind sollte sich vollkommen auf das Programm und die Schönheit der Natur konzentrieren können. 

Daher bitten wir, Handys und andere Kommunikationsgeräte während der Freizeit zu Hause zu lassen. Sollte das Handy für die An- und Abreise benötigt werden, sollte es auf der Freizeit selbst dann aber ausgeschaltet und im Rucksack verstaut werden. 

Natürlich werden unserer Trainer*innen Fotos von der Tour machen, die wir im Nachgang zur Verfügung stellen. 

Die Kommunikation während der Freizeit geschieht über die Ansprechpersonen im Büro, sodass sich die Trainer*innen auf die Durchführung der Freizeit konzentrieren können.

Wir bitten Eltern darum, diese Regelung zu beachten.

Mindestteilnehmendenanzahl

Die Durchführung dieses Angebots erfolgt vorbehaltlich des Erreichens einer Mindestteilnehmendenzahl von 8 Personen bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn; nähere Details hierzu finden Sie in unseren AGBs. Für Auskünfte zum aktuellen Stand der Anmeldungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Versicherungsschutz

Wir empfehlen jedem/jeder Teilnehmenden einen entsprechenden Versicherungsschutz. Dieser sollte jede Möglichkeit eines Reiserücktritts beinhalten und den aktuellen Bedingungen angepasst sein. Des Weiteren empfehlen wir eine Reiseabbruchversicherung, denn es kann bei jeder Unternehmung vorkommen, dass aus persönlichen Gründen die Reise nicht fortgesetzt werden kann.   
Bei der Buchung könnt Ihr direkt eine Versicherung bei unserem Partner Hanse Merkur abschließen. 

Mehr Informationen zu deinem passenden Versicherungsschutz findest du hier.

 

Übrigens

Es gibt übrigens auch noch ein Wildniscamp für Kinder auf der schwäbischen Alb. Dort übernachten die Teilnehmenden in einer Selbstversorgerhütte auf der Schwäbischen Alb. 

Ebenfalls bieten wir unsere Visionssuche speziell für männliche Jugendliche an. Ebenfalls bieten wir unsere Visionssuche speziell für männliche Jugendliche an. Sie ist angelehnt an unsere frühere Freizeit Feuervogel.

Wenn das noch nicht das Richtige für dich ist, dann findest du hier unsere Freizeitübersicht.

 

Hier findest Du Erfahrungen anderer Teilnehmer